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Der Sound der Steine

Ein Auszug aus dem Artikel in der TAZ:


Workshop für Nachhaltigkeit

Der Sound der Steine

– Entrückt das Zusammenleben trainieren und der Natur ihre Sounds ablauschen: Eindrücke vom Workshop „Clean Sounds“ auf Fuerteventura.

FUERTEVENTURA taz| Wind rauscht um die Ohren, ein streunender Hund bellt ins Nichts, und die Sonne brennt stoisch vom graublauen Himmel, als wolle sie den fünf Wesen da unten zurufen: Was denkt ihr eigentlich, wer ihr seid, wie ihr da mit euren schicken Sneakern über den Wüstenboden wandert und die Überreste einer uralten Spezies zertretet? Die Gruppe jedoch weiß, dass ihre scheinbare Zerstörung zugleich etwas Neues hervorbringt. Das Knirschen der Muscheln, die mal Teil eines Ozeans und der kleinen Steine, die mal zu einem Vulkan gehörten, erzeugen einen verführerischen Rhythmus, der auch als TripHop-Beat durchgehen könnte.

Auch die größeren Steine sind purer Sound. „Sie sind rau, aber klingen schön warm. Hör mal“, sagt Oliver Peryman. Er hebt zwei Exemplare auf, legt eins in seine Hand und reibt mit dem anderen die Oberfläche, bevor er seine Hand schließt und öffnet, bis ein waberndes, Synthesizer-ähnliches Geräusch entsteht.

Den kompletten Artikel in der TAZ könnt ihr hier lesen: http://www.taz.de/!5357894/

 


Clean Perspectives WORKSHOPS

Workshops für Nachhaltigkeit - Clean Perspectives - Fuerteventura

 

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